Meine Tätigkeit in der Medizin bedeutet mir zu wissen, dass ich nicht ohnmächtig zusehen muss. Dass ich nicht textlos bleiben muss. Zu wissen, worauf ich mich stützen und wie ich jemandem helfen kann. Zu wissen, dass ich kämpfen kann. Ich werde nicht immer auf alles die besten Antworten haben, aber ich werde nur selten sprachlos bleiben.

Ich arbeite sehr gerne mit selbstbewussten Menschen. Mit Menschen, die wissen was sie möchten und mir viele Fragen stellen. Mit Menschen, mit denen sich eine ausgeprägte Kommunikation entwickelt, ein ständiger Austausch, ein reges Geben und Nehmen. Weil es mir wichtig ist, dass meine Patienten eine aktive Rolle in ihrer Therapie einnehmen und ihren Weg bewusst gehen. Weil es für mich essentiell ist, dass sie die Therapieentscheidung verstehen und zu hundert Prozent davon überzeugt sind.

Ich begleite und unterstütze meine Patienten auf ihrem Weg. Aber sie sind es, die letztendlich die Richtung entscheiden und das Tempo vorgeben.